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Vulvodynie
die schmerzende Vulva



Wenn sich Juckreiz, Brennen und Schmerzen
im Intimbereich nicht erklären lassen.
NEOLO natural skincare

Vulvodynie oder Vulvodynia

Wenn man sich Juckreiz, Brennen und Schmerzen im Intimbereich nicht erklären kann, dann wird der Begriff:  Vulvodynie = schmerzende Vulva verwendet.
Ein Phänomen, welches bis zu 20% aller Frauen betrifft. 

URSACHEN 

Es wird viel Forschung betrieben auf der ganzen Welt, um die genaue Ursache der Vulvodynie herauszufinden. 

  • Traumata im Beckenbodenbereich durch Operation, Unfall oder Geburt

  • Nervenverletzung oder Nervenkompression 

  • starke muskuläre Verspannungen im Beckenboden 

  • Zusätzliche Beschwerden bei Lichen sclerosus sowie Lichen planus (Hautkrankheiten)

  • genetische Faktoren

Oft begleitet mit einer chron. Zystitis (Blasenentzündung), Fibromyalgie oder Reizdarm-syndrom liegen psycho-somatische Komponente nahe.  Die Beschwerden können die Venuslippen, die Klitorisperle, den Damm, Harnröhrenausgang und Anus betreffen.

Vulvodynie ein zunehmendes Phänomen

auch als Vulvodynia genannt – ist die Bezeichnung für Missempfindungen und Schmerzzustände im Bereich der äusseren weiblichen Geschlechtsorgane, für die oft keine erkennbaren Ursachen gefunden werden können.

Rund 20% der Frauen sind davon betroffen.


SYMPTOME

Vulvodynie = schmerzende Vulva

  • Chronisches Brennen, Hautirritation, Stechen, Reissen, Schmerzen, Druck

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr teilweise gar unmöglich

  • Keine klinischen Befunde durch Entzündungszeichen

  • normaler Abstrich

  • Schmerzhafter Beckenboden

Brennen beim Urinieren ist ein weiteres häufiges Symptom, besonders zum Ende des Urinierens oder kurz danach, auch Minuten später anhaltend. Ausgelöst durch den Kontakt des Urins mit seinen darin enthaltenden Salzen mit der vulvären Schleimhaut.

In schwerwiegenden Fällen kann es sein, dass das Sitzen nicht möglich ist und Schmerzen beim Gehen, eine Erleichterung tritt ein beim Liegen.

Behandlungskonzept

Grundsätzlich gilt nach Mikro-organismen als Verursacher zu suchen und diese zu behandeln. Es kommen auch zu enge Kleidung, ungeeignete, synthetische Wäsche, Abwehr gegen Sexualität oder gewisse sexuelle Praktiken, chemische  Irritation durch Seifen, Kosmetika, konventionelle Hygieneprodukte, Waschmittel, Allergien gegen Kondome usw. in Betracht.

Kann dies alles ausgeschlossen werden, sollte die muskuläre und hautpflegende Behandlungsschiene mit natürlichen Produkten wie jene Intimpflege-Öle von NEOLO gefahren werden. Mit dem Ziel die Schmerzen, Brennen und Hautirritationen zu reduzieren, wobei kleine Schritte zum Erfolg führen. 

  • Vermeiden von Hautirritationen

  • Vermeiden von zu häufigem Waschen (1x täglich ist ausreichend)

  • Vermeiden vom parabenhaltigen Salben

Parabene sind Chemikalien, die als Konservierungsstoffe in kosmetischen Produkten eingesetzt werden.

Empfehlenswert ist auch eine Beckenbodenphysiotherapie