Tabuthema Intimbereich?
Zeit für Aufklärung, Körperwissen und Selbstbewusstsein
Deine Vulva ist einzigartig und verdient besondere Pflege und Aufmerksamkeit. Je besser du deinen Intimbereich kennst, desto leichter fällt es dir, Veränderungen zu erkennen und deine Intimgesundheit aktiv zu unterstützen.
In diesem Blogartikel erfährst du alles Wichtige über die richtige Intimpflege, häufige Beschwerden im Vaginalbereich und wie du deine Scheide gesund halten kannst. Wir klären Mythen auf, geben dir hilfreiche Tipps und zeigen dir, wie natürliche Pflege –
wie die
NEOLO Intimöle – dich bei Trockenheit, Reizungen oder Unwohlsein im Intimbereich unterstützen können.
Mythos oder Fakt
Scheidenpilz
ist ein Hygieneproblem
Der Scheidenpilz ist auf hormonelle Zyklusschwankungen und ein Ungleichgewicht des Mikrofilms in der Vagina zurückzuführen. Er hat nichts mit einer mangelnden Hygiene zu tun.
Eine Pilzinfektion im Intimbereich ist ein Frauenproblem
Auch Männer können an Eichelpilz (Penispilz) leiden. Häufig ist eine unzureichende Intimhygiene und eine stark verengte Vorhaut die Ursache. Männer können auch symptomlose Träger sein und über den Geschlechtsverkehr bei der Frau einen Scheidenpilz verursachen.
Scheidentrockenheit?
Vielen Frauen geht es gleich, damit müssen Sie halt Leben!
Scheidentrockenheit ist auf hormonelle Veränderungen zurückzuführen. Vor allem bekannt in den Wechseljahren, während der Schwangerschaft oder Chemotherapie.
Juckreiz und Brennen im Intimbereich
hast du aufgrund unzureichender Hygiene
Dies sind oft Symptome bei Infekten und Trockenheit im Intimbereich oder können auch durch Krankheiten wie Lichen Sclerosus oder Vulvodynie hervorgerufen werden.
Mit Milchsäure bringst du dein vaginalen Mikrofilm (Vaginalflora) in ein Gleichgewicht
Das stimmt kurzfristig. Die Ursache wird dadurch jedoch nicht behoben, da Milchsäurebakterien (Laktobazillen) notwendig sind, welche Glukagon in der Milchsäure verstoffwechseln.
Immer wiederkehrende Harnwegsinfekte sind auf schlechte Intimhygiene zurückzuführen
HWI haben nichts zu tun mit mangelnder Hygiene. Ursächlich sind Immunabwehrschwäche, familiäre Häufung, sowie wenig trinken u.v.m.
Gehäuft treten sie bei Jahreszeitenwechsel und nach Geschlechtsverkehr auf.









