NEOLO • Harnwegsinfekt Blasenentzündung
Viele Frauen kennen das:
Brennen und Schmerzen beim Wasserlösen häufiger Harndrang aber geringe Urinmenge. Das sind die typischen Symptome für einen Harnwegsinfekt (Honeymoon Zystitis).
Blasenentzündung?
ES MUSS NICHT IMMER EIN ANTIBIOTIKUM SEIN
PFLANZLICHE HELFER, HAUSMITTEL sind alternative NATÜRLICHE MITTEL
um Harnwegsentzündung, Blasenentzündung und der Honeymoon Zystitis vorzubeugen sowie loszuwerden
Verzicht auf routinemässige Abgabe von Antibiotika bei unkomplizierten Blasenentzündung
wird vom schweizerischen Berufsverband der Gynäkologie und Geburtshilfe empfohlen.
Eine gute natürliche Alternative findest du mit dem NEOLO Intimöl N°10 "naturally protected"
Akute Harnwegsinfektionen (HWI) gehören zu den häufigsten bakteriellen Infektionen und betreffen die Hälfte aller Frauen, von den Betroffenen erleiden mindestens ein Viertel ein Rezidiv. Die Spontanheilungsrate ist mit 50-70% hoch und nur 1-3% der unkomplizierten HWI gehen unbehandelt in eine Pyelonephritis über.
NEOLO • Intimöl als pflanzliche Helfer, Hausmittel und natürliche Mittel
Harnwegsentzündung
Honeymoon Zystitis
Da bist Du ganz bestimmt kein Einzelfall! Harnwegsentzündungen (HWI) und Blasenentzündungen, auch Zystitis genannt, sind sehr häufig. Jede zweite Frau macht das mindestens einmal in ihrem Leben durch. Ein Harnwegsinfekt ist sehr unangenehm und schmerzhaft. 80% der Frauen und Mädchen leiden darunter. Wie kommt es zu einem Harnwegsinfekt, was ist die Ursache?
Warum muss es nicht immer ein Antibiotikum sein?
URSACHEN
In den allermeisten Fällen wird diese Entzündung durch Bakterien ausgelöst, welche natürlicherweise im Darm leben. Gelangen sie jedoch an die falsche Stelle, können sie eine Infektion hervorrufen. Häufig handelt es sich um das Bakterium "Escherichia Coli" auch "E. Coli" genannt. Die Bakterien bahnen sich ihren Weg vom Darmausgang zur Harnröhre, durch welche sie aufsteigen und so letztlich in die Blase gelangen. Sie haften sich an die Schleimhaut der Blase an, vermehren sich und verursachen so eine Entzündungsreaktion.
Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Denn der Darmausgang der Frau liegt deutlich näher beim Ausgang der Harnröhre, und die Harnröhre ist deutlich kürzer als diejenige des Mannes. Diese anatomischen Begebenheiten erleichtern es den Bakterien bis zur Blase vorzudringen.
Andere Risikofaktoren, welche die Entstehung einer Blasenentzündung begünstigen können:
Behandlung mit Antibiotika
Blasenentzündung in der Vergangenheit
Geschlechtsverkehr (sogenannte «Honeymoon Zystitis»)
Scheidentrockenheit nach Menopause in den Wechseljahren
Häufig sind auch Mädchen betroffen. Ursachen dafür sind oft, die falsche Reinigung nach dem Stuhlgang oder kalte Füsse und Unterkühlung.
SYMPTOME
In den meisten Fällen handelt es sich bei einer Blasenentzündung um eine unkomplizierte Infektion der unteren Harnwege (Blase und Harnröhre). Die Symptome können in einigen Fällen nur leicht ausgeprägt sein, häufig sind sie aber sehr unangenehm und schmerzhaft. Die typischen Symptome einer unkomplizierten Harnwegsinfektion sind:
- Häufiger Harndrang, aber geringe Urinmenge
- Brennen beim Wasserlassen
- Schmerzen im Unterbauch
Auch eine leichte Trübung des Urins und ein unangenehmer Geruch können sich entwickeln. Diese Art von Infektion bleibt in den meisten Fällen auf die Blase beschränkt.
Sie kann sich jedoch in seltenen Fällen auch auf die oberen Harn- wege ausbreiten (Harnleiter und Nieren). In diesem Fall spricht man von einer Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis), typischen Symptome sind:
- Dumpfe oder krampfartige Flankenschmerzen in der Nierengegend
- Fieber mit Schüttelfrost und Krankheitsgefühl
- Übelkeit und Erbrechen
- Blut im Urin (kann auch bei einer einfachen Blasenentzündung vorkommen)
Bei Auftreten dieser Symptome solltest Du unbedingt Deine Ärztin aufsuchen. Eine Antibiotikatherapie ist in diesen Fällen unverzichtbar.
BEHANDLUNG
Antibiotika
Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Infektions-krankheiten weltweit und werden heute leider mehrheitlich mit Antibiotika behandelt. Auch wenn die Symptome sehr unangenehm und schmerzhaft sein können, ist eine Antibiotika-therapie in vielen Fällen nicht zwingend nötig.
Handelt es sich um eine einfache Blasenentzündung, sollten Alternativtherapien in Betracht gezogen werden. Dies einerseits, weil eine Antibiotikatherapie unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen kann und die Entwicklung von Resistenzen besteht.
Man unterscheidet bei der Frau komplizierte und unkomplizierte Harnwegsinfekte. Unkomplizierter HWI (Harnwegsinfekt) ist eine einfache Zystitis (Blasenentzündung) ohne Fieber, ohne Risikofaktoren oder begleitende Erkrankungen (Immunsuppression, Diabetes mellitus, nach Eingriffen an den ableitenden Harnwegen, Blasenfunktionsstörungen, Nierenfehlbildung, Niereninsuffizienz, Schwangerschaft).
Bei allen anderen, sogenannten komplizierten Harnwegsinfekt sind Antibiotika erste Wahl. Diese können aber mit einem pflanzlichen Intimpflege-Öl kombiniert werden, um das Risiko von Resistenzen zu vermindern.
ALTERNATIVE NATÜRLICHE MITTEL
Bei einer beginnender HWI mit Brennen und häufigen Harndrang. Einen Wattebausch mit dem INTIMÖL "naturally protected" tränken und zwischen die Vulva(Scham)lippen klemmen. Mindert den Harndrang und wirkt wunderbar beruhigend und reinigend auf die gereizte Haut. In Kombination zum "naturally protected" empfiehlt sich auch das "Fenchel + Leinöl" v.a. in den Wechseljahren oder Scheidentrockenheit.
In diesem Intimöl enthalten ist unter anderem das ätherische Öl Manuka, welches stark antibakteriell und antimykotisch, antiviral, entzündungshemmend wirkt und "Manuka - das Antibiotikum aus der Natur" genannt wird oder "neuseeländischer Teebaum". Unglaublich, aber es weist eine 40-mal stärkere antimikrobielle Wirkung aus als das australische Teebaumöl. Das hervorragende Manuka ist sehr mild und hautfreundlich zur Intimhaut.
Als Begleittherapie eignen sich verschiedene Blasentees, da die durchspülende Wirkung hilfreich sein kann, um die Bakterien aus der Harnblase zu bekommen. Viel zu trinken ist im Akutfall einer Blasenentzündung immer zu empfehlen. Ebenfalls können Wärmeflaschen eine wohltuende, krampflösende Wirkung haben.
FAQs
Häufige Fragen zu Harnwegsinfektion (Blasenentzündung)
Symptome von Blasenentzündungen sind Schmerzen im Unterbauch, ständiger Harndrang, Brennen beim Wasserlassen. Jede zweite Frau kennt die Symptome einer Blasenentzündung, die medizinisch auch Harnwegsinfekt genannt wird.
Was ist der Unterschied zwischen Harnwegsinfekt und Blasenentzündung?
Blasenentzündung (Zystitis): Betrifft ausschliesslich die Blase und ist die häufigste Form der Harnwegsinfektion. Sie wird meist durch Bakterien verursacht, die aus dem Darm in die Harnröhre gelangen und in die Blase aufsteigen.
Harnwegsinfektion
(HWI): Dies ist ein allgemeine Begriff und kann jede Infektion des Harnsystems umfassen, also nicht nur die Blase (Zystitis), sondern auch Infektionen der
Harnröhre (Urethritis), der Harnleiter (Ureteritis) und der Nieren (Pyelonephritis).
Blasenentzündung nach dem Geschlechtsverkehr – warum und was kann ich tun?
Entsteht meist dadurch, dass durch die mechanische Reibung beim Geschlechtsverkehr Darmbakterien in die Harnröhre massiert werden und von dort in die Blase aufsteigen. Was also tun:
Sofort nach dem Sex zur Toilette gehen: Das
Urinieren
spült aufgestiegene Bakterien sofort wieder aus, bevor sie sich festsetzen können.
Ausreichend trinken: Eine hohe Flüssigkeitsmenge (mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag) sorgt dafür, dass die Harnwege regelmässig gespült werden.
NEOLO Intimöl "naturally protected" als Gleitmittel verwenden beim Sex: Erhöht die Gleitfähigkeit, schützt gleichzeitig die Intimhaut vor Irritationen, Reibung, Rötung, kleinen Rissen, Brennen und bietet gleichzeitig einen Infektschutz.
Warum treten Blasenentzündungen in den Wechseljahren häufiger auf?
Ständige Blasenentzündungen in den Wechseljahren entstehen vor allem durch den sinkenden Östrogenspiegel, der die Schleimhäute im Intimbereich dünner, trockener und weniger gut durchblutet macht.
Durch die verminderte Durchblutung wird weniger natürliche Feuchtigkeit gebildet. Die Schleimhaut wird dünner, empfindlicher und anfälliger für kleine, schmerzhafte Risse (Fissuren). Diese können wiederum Eintrittspforten für wiederkehrende Beschwerden wie Harnwegsinfekt und Blasenentzündungen sein. Pflege und Schütze deine Intimhaut mit einem NEOLO Intimöl besonders gut geeignet sind hierfür N°10 und N°14.
Kann ich eine Blasenentzündung selbst behandeln?
Ja, bei unkomplizierten Blasenentzündungen sind Antibiotika nicht zwingend erforderlich. Der Verzicht auf routinemässige Abgabe von Antibiotika bei unkomplizierten Blasenentzündung wird vom schweizerischen Berufsverband der Gynäkologie und Geburtshilfe empfohlen. Hier zum Guidline-Link
Eine gute natürliche Alternative bietet hier das NEOLO Intimöl "naturally protected", folge den Anweisungen in der Anwendungsanleitung.
Wie kann man Blasenentzündungen vermeiden?
Viel Trinken: denn eine hohe Flüssigkeitszufuhr sorgt dafür, dass potenzielle Erreger aus der Blase herausgeschwemmt werden, bevor sie sich festsetzen können. Trink darum über den Tag verteilt mehr als 1,5 -2 Liter, am besten Wasser.
Regelmässig zur Toilette: Gehe zur Toilette, wenn du musst, und verkneife nicht den Harndrang. Entleere die Blase immer vollständig. Auch nach dem Geschlechtsverkehr empfiehlt es sich, bald zur Toilette zu gehen – das spült eingedrungene Bakterien schneller wieder hinaus.
Warm halten: Achte darauf, den Unterleib und die Füsse warm zu halten. Eine Unterkühlung kann die Durchblutung der Schleimhäute verringern und dadurch die lokale Abwehr schwächen.
Beckenboden stärken: Eine schwache Beckenbodenmuskulatur kann dazu führen, dass sich nach dem Wasserlassen Restharn in der Blase sammelt oder ungewollter Harnverlust auftritt – beides begünstigt Blasenentzündungen. Ein gezieltes Beckenbodentraining zur Kräftigung der Muskulatur kann hier vorbeugend wirken und auch bereits bestehende Beschwerden (etwa eine Inkontinenz) verbessern. Geeignete Übungen kann dir die Physiotherapeut:in zeigen.
tägliche Intimpflege mit den NEOLO Intimöl "naturally protected"
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