Tabuthema Intimbereich?
Zeit für Aufklärung, Körperwissen und Selbstbewusstsein
Deine Vulva ist einzigartig und verdient besondere Pflege und Aufmerksamkeit. Je besser du deinen Intimbereich kennst, desto leichter fällt es dir, Veränderungen zu erkennen und deine Intimgesundheit aktiv zu unterstützen.
In diesem Blogartikel erfährst du alles Wichtige über die richtige Intimpflege, häufige Beschwerden im Vaginalbereich und wie du deine Scheide gesund halten kannst. Wir klären Mythen auf, geben dir hilfreiche Tipps und zeigen dir, wie natürliche Pflege –
wie die
NEOLO Intimöle – dich bei Trockenheit, Reizungen oder Unwohlsein im Intimbereich unterstützen können.
Die 4 Phasen der Wechseljahre
Die Einteilung in vier Phasen - Prämenopause, Perimenopause (Wechseljahre), Menopause und Postmenopause -
beschreibt die hormonellen Veränderungen der Frau von den fruchtbaren Jahren bis zum dauerhaften Ausbleiben der Menstruation
Prämenopause
Dieser Begriff bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch die
Übergangsphase in die Wechseljahre,
in der kaum merkbare oder nur leichte Veränderungen auftreten. Die Zyklen sind in dieser Phase noch regelmässig, wobei sich die durchschnittliche Zykluslänge verkürzen kann.
Perimenopause
In der Phase stellen die Eierstöcke nach und nach ihre Funktion ein: Sie setzen weniger Eizellen frei und produzieren immer weniger Östrogen. Dieser Prozess zieht sich über mehrere Jahre hinweg - und sorgt für ein hormonelles Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron.
Der Körper muss sich erst an die neuen Bedingungen anpassen und man bemerkt typische Wechseljahrbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweissausbrüche. Der weibliche Zyklus wird zunehmend unregelmässiger und die Intervalle werden länger. In der späten Phase können die Blutungen bis zu 90 Tag auseinander liegen.
Perimenopause
Der Hormonspiegel beginnt sich in zwei Phasen zu verändern:
- Phase: subtile Zyklusveränderungen verstärken sich - der Abstand zwischen den Blutungen verlängert sich meist um mehr als 7 Tage
- Phase: die Hormone schwanken stark, typische Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Schlafprobleme nehmen zu. Die Abstände zwischen zwei Menstruationen betragen nun mindestens 60 Tage.
Menopause
Dieser Begriff bezeichnet den Zeitpunkt der letzten Regelblutung.
Genau lässt sich dieser nur rückblickend feststellen, wenn mindestens 12 Monate keine Monatsblutung mehr erfolgt ist. Die fruchtbare Phase im Leben der Frau ist damit abgeschlossen und in den Eierstöcken werden keine Hormone mehr produziert.
Postmenopause
Mit der Menopause beginnt die Postmenopause. Diese wird in die frühe Phase (Dauer etwa 3-5 Jahre) und in die späten postmenopausalen Jahre unterteilt.
- In der frühen Phase bleiben die typischen klimakterischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweissausbrüche meist noch erhalten. Im Laufe der Zeit passt sich der Körper dann aber immer besser an die hormonelle Umstellung an und die Symptome lassen immer mehr nach
- Danach tritt die Frau in die späten postmenopausalen Jahre über. Ab diesem Zeitpunkt beschränken sich die Wechseljahrbeschwerden in der Regel nun mehr auf den Urogenitaltrakt (z.B. vaginale Trockenheit und Inkontinenz) sowie auf das erhöhte Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose.












