NEOLO natural skincare

Tabuthema Intimbereich? 

Zeit für Aufklärung, Körperwissen und Selbstbewusstsein

Symptome der Wechseljahre

Die Wechseljahre sind sehr komplex und umfassen eine Reihe von Beschwerden, die jede Frau unterschiedlich betreffen können. Die wichtigsten und mit Abstand häufigsten Symptome sind Hitzewallungen und Schweissausbrüche.


Weitere Symptome:

  • Schlafprobleme
  • Stimmungsschwankungen

Scheidentrockenheit

Blasenbeschwerden

Veränderung der Sexualität

  • Müdigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme

Hitzewallungen und Nachtschweiss

  • Häufigkeit: Über 80% aller Frauen sind im Wechsel von Hitzewallungen und Schweissausbrüchen betroffen
  • Durchschnittlich bleiben sie 7.5 Jahre bestehen, verschwinden nach der Menopause wieder vollständig
  • Anzahl, Dauer und Intensität: individuell sehr unterschiedlich. Von wenigen Episoden in der Woche bis hin zu 20 Hitzewallungen pro Tag!
  • Auftreten: sehr plötzlich und dauern meist nur wenige Minuten an.

Erschwerend kommt hinzu, dass das vorübergehende Hitzeempfinden auch unangenehme Schweissausbrüche auslöst. Häufig auch nachts und mitunter so stark, dass Bettwäsche und Schlafanzug gewechselt werden müssen.

Wie entstehen Hitzewallungen?

Durch gestörte Thermoregulation ausgelöst: In unserem Gehirn gibt es ein Kontrollzentrum, das für die Regulierung unserer Körpertemperatur verantwortlich ist. Bei Abschwächungen von der vorgegebenen Soll-Temperatur beginnt man unter Wärmeeinwirkung zu Schwitzen (der Schweiss dient als kühlender Film auf der Haut) oder bei Kälte zu Zittern (dadurch entsteht Wärme).

Während den Wechseljahren reagiert der Körper nun aber besonders schnell auf Temperaturschwankungen, was zur Folge hat, dass man schon in alltäglichen Situationen sowie in der Nacht unter der Bettdecke zu schwitzen beginnt


Wann ordnet man Hitzewallungen den Wechseljahren zu?

Zu Beginn der Wechseljahre vorwiegend nachts. Erst in der späteren Phase treten Hitzewallungen auch tagsüber vermehrt auf.

Veränderung des Menstruationszyklus

Zyklusunregelmässigkeiten sind der typische und auch unvermeidbare Begleiter. Sie entstehen durch die kontinuierliche Abnahme der weiblichen Sexualhormone. Je nach Phase der Wechseljahre kann sich der Zyklus verkürzen oder auch verlängern.


Stimmungsschwankungen

Sie gehören zu den typischen zentralnervösen Symptomen der Wechseljahre. Viele Frauen erleben Phasen von Reizbarkeit, Ängstlichkeit oder schlechter Laune - oft belastend für sie selbst und ihr Umfeld.

Schlafprobleme

Diese treten vor allem in der späten Übergangsphase der Wechseljahre auf: viele Frauen können zwar gut einschlafen, wachen aber in der Nacht - oft gegen zwei Uhr - wieder auf. Bis zu 60 Prozent der Frauen sind betroffen.


Osteoporose

Der Abfall des Östrogenspiegels in den Wechseljahren gilt als Risikofaktor für eine Osteoporose. Durch die drastisch reduzierte Östrogenwirkung wird das körpereigene Gleichgewicht zwischen Knochenaufbau und -abbau Richtung Knochenabbau verschoben. Infolgedessen kommt es nach der Menopause häufiger zu Knochenbrüchen.


Tipp: Regelmässige körperliche Aktivität stärkt die Muskulatur und die Knochen!


Vaginale Trockenheit und Libidoverlust

Durch den Östrogenmangel wird die Vaginalschleimhaut in den Wechseljahren deutlich dünner und trockener. Das äussert sich durch Juckreiz und Brennen im Intimbereich, sowie manchmal auch durch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Intimöle von NEOLO können hier Abhilfe schaffen.

Alle Intimöle sind auch wunderbare, natürliche Gleitmittel. Die Komposition aus pflanzlichen Ölen führt zu einer wohltuenden weicher und pfänden Gleitwirkung sowie Feuchtigkeit. So können beide die genussvolle Lust (wieder) entdecken und geniessen.

Harninkontinenz und Harnwegsinfektionen

Der niedrigere Östrogenspiegel macht sich auch an den Schleimhäuten der Blase bemerkbar. Sie werden ebenfalls dünner und trockener und damit anfälliger für bakterielle Infektionen. Infolgedessen entstehen häufiger Harnwegsinfektionen. Hierbei können die beiden Intimöle von NEOLO Abhilfe verschaffen (N°10 und N°14)


Frauen nach der Menopause sind auch häufig von Blasenschwäche betroffen. Faktoren, die die Haltefunktion der Blase beeinflussen und Ursache von Inkontinenz sind:


  • Beckenbodenmuskulatur:bildet sich altersbedingt zurück
  • Durch mehrere vaginale Geburten kann die Beckenbodenmuskulatur ebenfalls beeinträchtigt werden.
  • Übergewicht: verminderte Elastizität und erhöhter Druck aufs Bindegewebe.
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