NEOLO natural skincare

Tabuthema Intimbereich? 

Zeit für Aufklärung, Körperwissen und Selbstbewusstsein


Deine Vulva ist einzigartig und verdient besondere Pflege und Aufmerksamkeit. Je besser du deinen Intimbereich kennst, desto leichter fällt es dir, Veränderungen zu erkennen und deine Intimgesundheit aktiv zu unterstützen.


In diesem Blogartikel erfährst du alles Wichtige über die richtige Intimpflege, häufige Beschwerden im Vaginalbereich und wie du deine Scheide gesund halten kannst. Wir klären Mythen auf, geben dir hilfreiche Tipps und zeigen dir, wie natürliche Pflege –

wie die 

NEOLO Intimöle – dich bei Trockenheit, Reizungen oder Unwohlsein im Intimbereich unterstützen können.

Wechseljahre erkennen und verstehen

Die weibliche Hormonproduktion (Östrogen und Progesteron) kann im Alter ab 45 nicht mehr ausreichend erfüllt werden.


Man bemerkt dann zunächst unregelmässige bzw. veränderte Menstruationszyklen. Infolgedessen nimmt die Fruchtbarkeit weiter ab und kommt schliesslich nach der Menopause vollständig zum Erliegen.

Was die Begleiterscheinungen (Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Stimmungsschwankungen etc.) der Wechseljahre betrifft, erleben Frauen diese unterschiedlich stark - es gilt das "Drittel-Prinzip": So bemerkt etwa ein Drittel kaum etwas vom Wechsel, ein weiteres Drittel hat deutlich wahrnehmbare und das letzte Drittel starke Beschwerden.

Während der fruchtbaren Phase:

- Östrogen: Reifung der Follikel und schliesslich für den Eisprung verantwortlich

- Progesteron: Vorbereitung auf Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter und positiven Verlauf einer Schwangerschaft.


In den Wechseljahren nimmt die Östrogen- und Progesteron-Produktion der Eierstöcke kontinuierlich ab:

1. veränderte Menstruationszyklen - Zyklen verkürzen sich um einige Tage.

2. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu Unregelmässigkeiten und deutlich verlängerten Zyklen (60-90 Tagen)

3. Regelblutung bleibt vollständig aus.

In dieser Zeit kann es zu einem ständigen Wechsel zwischen Östrogenmangel und Östrogendominanz kommen. Das heisst, man kann hormonell von einem Extrem ins andere fallen:

- So kann Östrogenmangel Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen auslösen

- Östrogendominanz hingegen verursachen Symptome wie Kopfschmerzen, Brustspannen und Wassereinlagerungen

Auch das Progesteron wird zunehmend weniger gebildet - besonders in der zweiten Zyklushälfte. Das kann zusätzlich zu Schlafproblemen und innerer Unruhe beitragen.

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